Resmed ag
Denn man entriß, wie meinem, ihrem Haupt Den Schleier, der der Nonnen Stirn umwindet."Wir sind am Himmel resmed ag Sterne, Nymphen hier.Daß sich zu ihrem Stern die Seele kehrt, Er spricht s und glaubt, daß sie von dort gekommen, Als die Natur sie uns zur Form gewährt.Bliebst du, von Hemmnis frei, am Boden resmed ag liegen, Erstaunenswerter wär s, als sähest du Träg an den Grund sich lebend Feuer schmiegen.Als nun der Kreis, der durch dich ewiglich In Sehnsucht rollt, mein Aug an sich gezogen Mit Harmonien, verteilt, gemischt durch dich, Durchflammte Sonnenglut des Himmels Bogen So weit hin, wie von Strom und Regenflut Kein See noch je erstreckt die breiten Wogen." Sie sprach s und stellte vor sich alle sieben, Und hinter sich, durch resmed ag ihren Wink allein, Die Frau, mich und den Weisen, der geblieben.Eh Sol den Stier erreicht mit seinen Rossen So, mehr als Veilchen zwar, doch minder rot Als Rosenglut, erneute sich die Pflanze, Die erst verwaist erschien und kahl und tot.Doch alles, was im heiligen Gebiet Nur einzusammeln war resmed ag von sel ger Schne, Der edle Schatz, sei Stoff jetzt meinem Lied.Allein was meinst du selbst Gib mir Bescheid!" Und ich "Von dnnern oder dichtern Stellen Kommt, wie mir scheint, des Lichts Verschiedenheit.Drum sprich!" Und sie, bereit, resmed ag mit Augen, welche lachten, Sprach "Unsre Lieb erschließt sich williglich Gerechtem Wunsch, gleich der, der Liebe Bronnen, Die ihr Gefolg gebildet will nach sich.